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Weitere Parameter
| Produktname |
TSH Rezeptor Autoantikörper (TECO®) |
| Assay |
2. Generation |
| Kat-Nr. |
TE1010 |
| Bereich |
1 – 40 U/L (WHO90/672) |
| Sensitivität |
0.25 U/L |
| Inkubationszeit |
3.5 Stunden |
| Probenmenge |
100 µl |
| Probentyp |
Serum |
| Probenvorbereitung |
Proben können bis zu 14 Tagen bei 2°C – 8°C aufbewahrt werden oder bei –20°C gelagert werden.
Wiederholtes Einfrieren und Auftauen ist zu vermeiden.
Keine lipämische und stark hämolytische Patientenprobe, kein Plasma verwenden. Wenn erforderlich, die Patientenproben bei Raum-temperatur auftauen lassen und gut vortexen. |
| Referenzwerte |
- Negativ <1 U/L
- Grauzone 1,0 -2,0 U/L
- Positiv >2,0 U/L
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| Spezies |
Human |
| Spezifitaet |
Andere Autoantikörper einschließlich der Rheumafaktoren und Autoantikörper des Thyreoglobulin, der Thyroid Peroxidase (TPO), der ds-DNA und des Acetylcholin Rezeptors sind keine Störfaktoren für den Assay. Weiterhin sind keine Auswirkungen mit dem humanen LH (bis 10 U/ml), dem humanen TSH (bis 30 U/ml), dem humanen FSH (bis 70 U/ml) zu erwarten. |
| Produktinformation |
- Testvorschrift (pdf-File 1,169 kb) - Kreuzreaktionen alle Spezies (pdf-File 73 kb) - Information (pdf-File 90 kb)
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| Anwendung |
Der TSH Receptor Autoantikörper 2. Generation Test ist ein ELISA zur quantitativen Bestimmung der Autoantikörper gegen den Thyreotropin-Rezeptor in Humanserum. (B. Rees Smith, Thyroid 2004). In der Methode wird ein Porcine-TSH-Rezeptor und mit Biotin-markiertes TSH verwendet.
TSH-Rezeptor-Autoantikörper-Bestimmungen werden klinisch zur Bestätigung eines Morbus Basedow und zur differentialdiagnostischen Abgrenzung gegenüber einer disseminierten Autonomie der Schilddrüse eingesetzt. Etwa 98% der Patienten mit Morbus Basedow reagieren positiv im TSH-Rezeptor-Autoantikörper-Assay.
Die TSH-Rezeptor-Autoantikörper-Bestimmung im Krankheitsverlauf eines Morbus Basedow erlaubt eine prognostische Aussage und bietet eine wichtige Entscheidungshilfe zur Therapiesteuerung. Nach einer längeren thyreostatischen Therapie bedeuten hohe TSH-Rezeptor-Autoantikörper-Konzentrationen bei Patienten mit Morbus Basedow ein erhöhtes Rückfallrisiko.
TSH Rezeptor-Autoantikörper-Bestimmungen können ebenfalls hilfreich in der Ophthalmologie sein, da viele Patienten mit M. Basedow Symptomen zuerst einen Augenarzt aufsuchen. |
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