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Weitere Parameter
| Produktname |
HAHA |
| Assay |
Human Anti-Human IgG Antikörper |
| Kat-Nr. |
KT-806 |
| Bereich |
1 – 27 μg/mL |
| Sensitivität |
1 μg/ml |
| Inkubationszeit |
2 Stunden |
| Probenmenge |
25 µl |
| Probentyp |
Serum, Plasma |
| Probenvorbereitung |
Serum, Plasma, innerhalb von 3 Std. nach der Blutentnahme separieren. Stabil 72 Stunden bei 2 – 8°C, für längere Lagerung bei - 20°C aufbewahren. Max. 3 Gefrier-/Auftau Zyklen. |
| Referenzwerte |
N=86
Cut off 0.5 μg/mL |
| Spezies |
Human |
| Tests |
96 Tests |
| Methode |
ELISA |
| Produktinformation |
- Literatur: Komplementdiagnostik (pdf-File 3428 kb) - Testvorschrift (pdf-File 141 kb) - Kreuzreaktionen alle Spezies (pdf-File 73 kb)
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| Anwendung |
Klinisch werden humanisierte monoklonale Antikörper (IgG) und ihre Fragmente eingesetzt bei in-vivo Diagnose-Verfahren (Radionuklide) und der Behandlung von Patienten, bei verschiedenen Krankheiten. Bei Patienten kann selbst eine einzige Dosis-Injektion von humanisierten monoklonalen Antikörpern oder ihrem Fragment eine Immunreaktion gegen dieses fremde Protein (Immunogen) auslösen. Personen mit einer Autoimmunkrankheit, z.B. Rheumatoide Arthritis, Lupus, usw. erzeugen ebenfalls Autoantikörper gegen humanes IgG. In der Zirkulation können sich humane Antikörper gegen humanes IgG an das injizierte humane IgG binden und dadurch die Verwendung für die in-vivo Diagnose sowie die Wirksamkeit der Therapie vermindern. Insbesondere würde der HAHA das Risiko einer anaphylaktischen Komplikation auf die weitere Verabreichung der Therapie auf der Basis humanisierter monoklonaler Antikörper erhöhen. |
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