Osteocalcin kann als biochemischer Indikator für den Knochenumsatz hilfreich sein. Erhöhte Konzentrationen findet man bei verschiedenen Knochenkrankheiten, welche durch erhöhte Osteoblastenaktivität gekennzeichnet sind:
- Paget-Krankheit
- Osteomalazie
- Knochenfibrose
- Renale Osteodystrophie
- Therapiekontrolle bei Osteoporosis
Erhöhte Osteocalcin-Spiegel wurden auch bei Patienten mit erhöhten Konzentrationen von Schilddrüsenhormonen, Wachstumshormonen, Vitamin D und Nebenschilddrüsenhormonen gemessen. |